Pfingsten: Christ sein ohne Grenzen

 

Bei dem Pfingstfest, nach dem Tod und der Auferweckung Jesu:

○ Wurden aus verängstigten Jüngern, mutige Menschen, die die frohe Botschaft über die Grenzen ihres eigenen Landes, in alle Welt, tragen.

○ Wurden aus Menschen, die aus ganz verschieden Ländern mit unterschiedlichen Sprachen nach Jerusalem angereist waren, Menschen, die einander verstanden.

Der Geist Gottes hat ihre Herzen bewegt und ihr Leben verändert, er hat sie von innen lebendig macht.

Dass dieser Heilige Geist auch heute verändert und lebendig macht, zeigt sich in der Geburtsstunde der Kirche, eben an Pfingsten, selbst.

Die Frohe Botschaft überschreitet Grenzen: geographische, kulturelle, religiöse, sprachliche, zwischenmenschliche… Sie rührt Menschen an und verändert sie:

○ Aus einer „Mutter“ Teresa, die eine Internatsschule für Mädchen in Indien leitete, wurde eine Frau, die ihr Leben ganz in den Dienst der Ärmsten der Armen stellte.

○ Aus einem Saulus, der Christen verfolgte, wurde ein Paulus, der Christ wurde und auf manch abenteuerliche Weise die Botschaft vom auferstandenen Christus bis an die Grenzen der Erde verkündete.

○ Aus einer atheistischen Madeleine Delbrêl wird eine tiefgründige Christin, die Glaube und soziales Engagement in den armen Vororten von Paris so überzeugend lebte.

Unzählige Beispiele ließen sich benennen, wie der Geist Gottes zu allen Zeiten das Leben von Menschen bewegte und veränderte.

Bitten wir diesen Geist Gottes, dass er auch unser Leben „bewegt“, leitet und führt.

Ihre Gemeindereferentin Brigitte Weiss

 

 

 

 

 

  

 

 

 

www.katholisch-werden.de